Finanzielle Situation des SSV

Die Verantwortlichen

Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Bene » Mi 5. Nov 2014, 20:08

Karl schamriss hat geschrieben:so ist die gemengelage in regensburg... ein filz von politik und jahn

http://www.mittelbayerische.de/region/r ... eufer.html

ich weiss wer den zuschlag erhalten hat und derjenige gibt halt ggf. wieder geld

Fortsetzung der Posse:

http://www.mittelbayerische.de/region/r ... eiten.html

Warum wohl der Herr Schlegl seinen Posten im Aufsichtsrat niedergelegt hat...?
Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall Trainer in Regensburg. Am liebsten in der 2. Liga. Mich erfüllt es einfach mit einer großen Dankbarkeit u. Demut, dass ich Trainer in diesem Verein sein kann. Diese beiden christlichen Werte will ich vorleben. H.H.
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Bene » Mi 5. Nov 2014, 20:41

Das Verhalten von Herrn Wolbergs erscheint mir voll (t)retzelhaft...
Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall Trainer in Regensburg. Am liebsten in der 2. Liga. Mich erfüllt es einfach mit einer großen Dankbarkeit u. Demut, dass ich Trainer in diesem Verein sein kann. Diese beiden christlichen Werte will ich vorleben. H.H.
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Bene » Mi 5. Nov 2014, 20:51

Auch der BR berichtet über die Angelegenheit:

http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/ ... g-100.html
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Socrates » Mi 5. Nov 2014, 22:27

Ein "Schreibfehler" bereichert den Investor um 2 Mio Euro. Aha.

Vorher kam im TV eine Reportage über den Bigfoot. Den soll es ja auch geben. Aha.
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Bene » Fr 7. Nov 2014, 22:53

Die Gerber-Brüder äußern sich im Wochenblatt:

http://www.wochenblatt.de/service/epape ... ,4109,0,19
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Violence » Mi 19. Nov 2014, 17:11

CSU-Attacke auf Sponsor Tretzel bedroht den Jahn in seiner Existenz
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/r ... 172,275479

Wichtige Frage:
Da fragt man sich am Ende: Was genau hat die CSU an diesem Angebot nicht verstanden?
„Stopp! Finger weg von unserem SSV Jahn!“
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Violence » So 4. Jan 2015, 11:57

Wie der Mindestlohn den deutschen Fußball bedroht
Nur wenig Ruhe fand Johannes Baumeister zwischen den Tagen. Tiefe Sorgen plagen den Geschäftsführer des SSV Jahn Regensburg. Zum einen ist die sportliche Zukunft seines Klubs bedroht, der bayerische Traditionsverein steht auf dem letzten Tabellenplatz der Dritten Liga. Zum anderen gefährdet ein neues Gesetz, das seit Januar gilt und das Deutschland eigentlich zu einem sozialeren Land machen soll, alle finanziellen Kalkulationen seines Klubs.
http://m.welt.de/sport/fussball/article ... droht.html
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Violence » So 4. Jan 2015, 15:51

Violence hat geschrieben:Wie der Mindestlohn den deutschen Fußball bedroht
Nur wenig Ruhe fand Johannes Baumeister zwischen den Tagen. Tiefe Sorgen plagen den Geschäftsführer des SSV Jahn Regensburg. Zum einen ist die sportliche Zukunft seines Klubs bedroht, der bayerische Traditionsverein steht auf dem letzten Tabellenplatz der Dritten Liga. Zum anderen gefährdet ein neues Gesetz, das seit Januar gilt und das Deutschland eigentlich zu einem sozialeren Land machen soll, alle finanziellen Kalkulationen seines Klubs.
http://m.welt.de/sport/fussball/article ... droht.html


Nach sportlichem Debakel beim SSV Jahn: Mindestlohn bedroht finanzielle Stabilität!
Mit Pfusch und Wirtschaftsfeindlichkeit hat die Große Koalition den Mindestlohn durchgedrückt. Auch wenn den Betroffenen der nicht gerade hohe Lohn von 8,50 Euro mehr als vergönnt ist: Die Bürokratie gefährdet hunderttausende Jobs – und auch den Jahn.
http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten ... 172,282988
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon BLURT » Mo 5. Jan 2015, 19:51

Oh jeojeh. Das Neue Jahr noch keine Woche alt (beste Wünsche in die Runde nachträglich), da muss man sich schon wieder aufregen.
Wird am Ende noch der Mindestlohn schuld sein am Jahndebakel? Lächerlich.
Zur Kreativität im Suchen von Ausreden würde das natürlich dann auch noch passen.

Leicht entsetzt lese ich diesen absolut tendenziösen Artikel und frage mich, ob der Autor statt vom Wochenblatt vielleicht doch eher vom Bayernkurier bezahlt wird oder ob er sich als Ghostwriter bewerben will für den Generalsekretär der CSU. Was an der angeblichen Wirtschaftsfeindlichkeit des Mindestlohns am Ende übrig geblieben ist, wird man in einigen Jahren objektiver beurteilen können. Ich vermute, die Wirtschaftsfeindlichkeit wird dann nicht anders eingeschätzt als zu Zeiten die Einführung der Krankenversicherung oder der arbeitsfreie Samstag.

Den Fußball wird der Mindestlohn sicher genausowenig und weniger gefährden als damals das "Bosman-Urteil", wo ja auch schon der Untergang des Fußballabendlands heraufbeschworen wurde.
Dieses Gesetz kam ja nun wirklich nicht über Nacht und anstatt dass jetzt die Baumeisters des semiprofessionellen Fußballgewerbes so tun, als stünden sie wie der Ochs vorm Berg, hätten sie längst Initiative ergreifen können und mal vorsprechen sollen bei der ach so bösen Regierung, die nicht alles bis ins letzte Detail durchdacht hat. Ich wette, die Kaninchenzüchtervereine waren schon da.
Nein, ich mache mir überhaupt keine Sorgen, dass auch die semiprofessionellen Fußballvereine nicht "kreative" Lösungen finden werden (vielleicht sogar im Gespräch mit den depperten Staatsorganen), wie sie den Mindestlohn in ihre finanziellen Möglichkeiten integrieren können.
Ob freilich dem Jahn dazu was einfallen will, steht auf einem anderen Blatt. Noch ein paar Schuldige mehr werden da ja gerne genommen.
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Socrates » Di 6. Jan 2015, 13:09

Das Gesetz zum Mindestlohn wurde am 11.07.14 verabschiedet, und mit einem halben Jahr Verspätung
kommt jetzt der Baumeister daher und redet davon, dass die finanzielle Situation des Jahn dadurch
gefährdert wird?

Was ist dann bitte mit den Vereinen, die noch weniger Geld in der Kasse als der SSV haben
(Haching, Großaspach, Fortuna Köln)? Die stehen aber in der Tabelle deutlich vor uns.

Auch stimmt die Aussage bezüglich der Praktikanten so nicht, es gibt dazu einige Ausnahmeregeln und
Schlupflöcher (sh. Punkt Nicht-Anspruchsberechtigte):

http://de.wikipedia.org/wiki/Mindestloh ... schland%29

Der wahre Geldverbrenner beim Jahn ist nicht dieses Gesetz, sondern dass ein Schmidt nach seinem Rauswurf noch eineindreiviertel Jahre auf der Gehaltsliste steht und alle Neuverpflichtungen zu Saisonbeginn unter
ihren Erwartungen blieben bzw. zu Rohrkrepierern mutierten.

Wieder mal ein billiger Versuch, von den eigenen Fehlentscheidungen abzulenken und die Schuld am
sportlichen Desaster irgendwelchen "höheren Gewalten" zuzuschieben.

Hat beim Jahn ja schon Methode...

Soll doch Keller zum Wohle des Vereins auf 50% seines sechsstelligen Jahressalärs verzichten, was
bezüglich seiner Performance mehr als gerecht wäre, dann sind diese Mehrausgaben locker
abgedeckt. Es gibt genügend Leute in Deutschland, die davon eine mehrköpfige Familie durchbringen
müssen. Da muß er nicht am Hungertuch nagen. Ausserdem dürfte für sein untaugliches actori-Konzept
noch eine fetter fünfstelliger Betrag auf dem Konto schlummern.

Unglaublich, dass dieser Mann auch nach dem Abstieg weiterwursteln soll. Der Gerüchteküche zufolge
steckt da unser grösster Geldgeber dahinter...

:--(
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon BLURT » Di 6. Jan 2015, 17:48

Also eigentlich verstehe ich das Problem eh nicht ganz. Dass es Sonderregelungen für Ausbilder geben soll, weil ihre Arbeit dem Gemeinwohl dient, wird ja im WELT-Artikel schon angedeutet. Die können also getrost weiter ausgenommen werden. Wenn auch die Regelungen im Detail wohl noch nicht ausgearbeitet sind. Egal. Sollte da von Staats wegen eine vereinsschädigende Praxis ausprobiert werden, dann klagen die Vereine bundesweit dagegen und die Prozesse ziehen sich hin bis in die übernächste Generation.Wird in unserer Fußballnation wohl niemand wollen.
Und bei den Spielern komme ich bei einem Stundensatz von 8,50 auf einen Monatslohn von Euro 63,75. Bei 5 Spielen pro Monat a 90 Minuten.
Sagen wir pauschal 5 Minuten mehr pro Spiel für die Verlängerung (da muss man ja dann vielleicht nicht die mobile Stechuhr dabei haben). Die Halbzeitpause kann kulanterweise zusätzlich vergütet werden. Obwohl im sonstigen Arbeitsleben für gewöhnlich ja auch Frühstücks- und Mittagspause abgezogen werden, trotz Anwesenheit. Der übrige Zeitaufwand eines Spielers ist zumindest interpretationsfähig. Seit wann ist denn die Anfahrt zum Arbeitsplatz Arbeit? Die Vereine bieten großzügigerweise einen Fahrservice gratis an. Das sollte bei Aufwärtsfahrten doch Entgegenkommen genug sein.
Das Training ist ebenfalls ein Service, eine kostenlose Weiterbildung für den Spieler, die auf ausdrücklichen Wunsch des Spielers im Rahmen einer geeigneten Gruppe stattfindet. Sie befreit den Spieler von der Not, sich ansonsten Mitspieler suchen und womöglich anmieten zu müssen, mit denen er das zu seinem Beruf gehörige Zusammenspiel üben könnte. Zum Vergleich: Dem Bergarbeiter wird ja auch nicht monatelanges Fitnessstudio finanziert, um ihn in die Lage zu versetzen, seinen Stemmhammer ein paar Stunden lang hochzuhalten.
Also ich kann mich nur wundern, dass das nicht längst schon in dieser Art geregelt ist. Ein Fachanwalt wird aber sicher kein Problem haben, innerhalb von 3 Tagen einen juristisch wasserdichten Vertragsentwurf vorzulegen, der die obigen Zeilen auf 25 Seiten dehnt. Das entsprechende Schriftstück kann dann von den Vertragspartnern in beiderseitigem Einvernehmen unverzüglich als Ergänzung zu bestehenden Vereinbarungen bzw. deren Ersatz unterzeichnet werden.
Und peng.
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Violence » Di 6. Jan 2015, 18:20

BLURT hat geschrieben:Also eigentlich verstehe ich das Problem eh nicht ganz. Dass es Sonderregelungen für Ausbilder geben soll, weil ihre Arbeit dem Gemeinwohl dient, wird ja im WELT-Artikel schon angedeutet. Die können also getrost weiter ausgenommen werden. Wenn auch die Regelungen im Detail wohl noch nicht ausgearbeitet sind. Egal. Sollte da von Staats wegen eine vereinsschädigende Praxis ausprobiert werden, dann klagen die Vereine bundesweit dagegen und die Prozesse ziehen sich hin bis in die übernächste Generation.Wird in unserer Fußballnation wohl niemand wollen.
Und bei den Spielern komme ich bei einem Stundensatz von 8,50 auf einen Monatslohn von Euro 63,75. Bei 5 Spielen pro Monat a 90 Minuten.
Sagen wir pauschal 5 Minuten mehr pro Spiel für die Verlängerung (da muss man ja dann vielleicht nicht die mobile Stechuhr dabei haben). Die Halbzeitpause kann kulanterweise zusätzlich vergütet werden. Obwohl im sonstigen Arbeitsleben für gewöhnlich ja auch Frühstücks- und Mittagspause abgezogen werden, trotz Anwesenheit. Der übrige Zeitaufwand eines Spielers ist zumindest interpretationsfähig. Seit wann ist denn die Anfahrt zum Arbeitsplatz Arbeit? Die Vereine bieten großzügigerweise einen Fahrservice gratis an. Das sollte bei Aufwärtsfahrten doch Entgegenkommen genug sein.
Das Training ist ebenfalls ein Service, eine kostenlose Weiterbildung für den Spieler, die auf ausdrücklichen Wunsch des Spielers im Rahmen einer geeigneten Gruppe stattfindet. Sie befreit den Spieler von der Not, sich ansonsten Mitspieler suchen und womöglich anmieten zu müssen, mit denen er das zu seinem Beruf gehörige Zusammenspiel üben könnte. Zum Vergleich: Dem Bergarbeiter wird ja auch nicht monatelanges Fitnessstudio finanziert, um ihn in die Lage zu versetzen, seinen Stemmhammer ein paar Stunden lang hochzuhalten.
Also ich kann mich nur wundern, dass das nicht längst schon in dieser Art geregelt ist. Ein Fachanwalt wird aber sicher kein Problem haben, innerhalb von 3 Tagen einen juristisch wasserdichten Vertragsentwurf vorzulegen, der die obigen Zeilen auf 25 Seiten dehnt. Das entsprechende Schriftstück kann dann von den Vertragspartnern in beiderseitigem Einvernehmen unverzüglich als Ergänzung zu bestehenden Vereinbarungen bzw. deren Ersatz unterzeichnet werden.
Und peng.

MMn sehr gut beschrieben...
Ich verstehe diese "Problematik" auch nicht?!?
Die Fußballer (in diesem Fall) machen dies ja als "Nebenjob" und SOLLTEN nebenbei schon a geregelte Arbeit, bzw. ne Ausbildung haben und somit ihr Brot verdienen.

Aber mal was anderes. Was ist in der Fussballfreien Zeit? Sommerpause, Winterpause? Bekommen se dann da auch nix? Oder können die Fußballer ihr "Fit halten" auch abrechnen?
Gehen wir mal nen Schritt weiter und nehmen da mal einen Fußballer der "nicht so Fit" aus dem Urlaub zurück kommt? Zieht man ihm dann Geld ab? Weil er sich ja nicht Fit gehalten hat? Ist es dann Arbeitsverweigerung?

Je mehr ich darüber nachdenke muss ich immer mehr sagen: Amateurfussball hat nix mit Arbeit zu tun (bzw. sollte).
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon BLURT » Di 6. Jan 2015, 20:13

"Die Angst, die du spürst,
ist das Geld, das dir fehlt
für den Preis, den du zahlst.
Das ist soziale Marktwirtschaft.
Langweilig wird sie nie."

(Text und Musik: BLUMFELD)
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Violence » Do 8. Jan 2015, 13:36

Mindestlohn: Klubs in der Klemme
Für Vereine tun sich absurde Fragen auf. Besonders betroffen sind Amateure an der Schwelle zum Profi – wie bei Jahn und EVR.
http://www.mittelbayerische.de/sport/ss ... lemme.html
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Re: Finanzielle Situation des SSV

Beitragvon Violence » Do 16. Apr 2015, 22:33

Jahn könnte die DFB-Auflagen erfüllen
Der Drittligist erhält den ersten Lizenzbescheid. Finanziell kann der Jahn wohl mithalten, allein die Punkte fehlen.
http://www.mittelbayerische.de/sport/re ... 21476.html
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