Was auswärts war

Der 12 Mann

Was auswärts war

Beitragvon BLURT » Mi 19. Jun 2013, 20:01

Möchte diesen Thread eröffnen, weil mich Erlebnisse interessieren. Ich selber bin da Waisenknabe, bin zuletzt bei Jahnspielen gewesen im engeren Umkreis, also bis nach Babelsberg und so. Als Jugendlicher kam ich bis Ingolstadt.
Trotzdem habe ich den Eindruck, jede Auswärtsfahrt hat ihren eigenen Charme. Und macht bei Erinnerung oft ganz vorne mit. Weil es natürlich oft auch in jeder Hinsicht furchtbar ist. Man gewinnt auswärts ja selten, außer Vereine, die keine Auswärtsfans brauchen zum Siegen.

Ist ja bekannt hier unter den 13 bisherigen Usern, dass ich Union mag. Erklär mir einer diese Auswärtsfahrer! Verlieren auswärts immer, werden aber immer mehr. Die füllen jedes Stadion stimmlich, singen jede Heimmannschaft kleinlaut, obwohl sie wissen, die Chancen stehen 10 zu 1, dass auch nur 1 Punkt mitgenommen wird. Und buchen nach Abpfiff sofort den nächsten Auswärtstrip. Wie kann das sein?

Was ist das?
Glaube, der Auswärtsfahrer ist zwar einer, der eine Reise tut, aber kein Urlauber. Streng genommen ist Auswärtsfahren die Fortsetzung des Urlaubs mit anderen Mitteln. Während "Urlaub" ein Abo auf nachhaltige Enttäuschung ist, ist Auswärtsfahren weiterhin Arbeit, aber ohne Anstrengung und Profit. Das Verlieren erhöht sozusagen noch den Genuss, weil dem Auswärtsfahrer so dokumentiert wird, dass er das alles tatsächlich für umsonst getan hat. Urlaub in seiner ursprünglichsten und unerbittlichsten Form. So, wie er früher mal angedacht war als Idee. Nicht Lohnfortzahlung im Urlaubsfall, nicht 5 Sterne für ein Hallelujah, nicht das Hotel verklagen bei einer feuchten Ecke in der Dusche und das vorher schon wissen, dass der Urlaubserfolg von sowas abhängt.
NEIN: Nicht wissen, ob man pünktlich am Stadion ist, Einlasskontrollen, Feinde womöglich, dann doch herzlich willkommen geheißen werden von Gegnern, Städte und Stadtteile kennenlernen, die in keinem Reiseführer stehen, SANDHAUSEN! Oder wie?

Faszination "Auswärts". Schreibt mal eure Erfahrungen, Erlebnisse hier rein.

Bei mir ist es so, ich war unlängst auswärts mit meiner Frau. Auf St.Pauli, klar, für "Eventies". Aber ein unvergesslicher Tag, so blöd sich das anhört. Erst haben wir uns verlaufen in Hamburg auf dem Weg zum Stadion, im Stadion sie gefroren wie Sau (ok, ich auch), aber geiles Spiel, vorher und nachher von allen möglichen Hamburgern/Paulianern begrüßt worden wegen meines Jahnschals und beglückwünscht zu der schönen Stadt, aus der wir nicht mal kamen, anschließend breit in einer Seitenkneipe der Reeperbahn, wo sich "zufällig" auch der harte Kern der Jahnfans schon eingefunden hatte. Glücklich zusammen ins Hotel geschwankt gegen Morgen und das geplante Kulturprogramm für den Tag komplett abgeblasen. Aber ein echtes, ungeschöntes Erlebnis, wo meine Frau rückwirkend mit gemischten Gefühlen dran denkt, ich mit eindeutigen: So geht Liebe!
Und mit so vielen wildfremden Regensburgern, egal ob auf der Straße oder in Kneipen, hab ich in Regensburg nie so viele Worte gewechselt wie in Hamburg an dem Wochenende.

Faszination "Auswärts". Was ist das für euch?
Wenn hier irgendwann mal "Reiseberichte" stehen würden, wär das eine schöne Bereicherung auch für dieses Forum, denke ich.
Natürlich auch praktische Sachen wie: Alkoholfreies Kölsch. Was durfte nicht ins Stadion mit rein. Wann hat mich eine berittene Einsatzstaffel umgemäht usw. "Als wir einmal den letzten Zug verpasst haben, obwohl erst einer weg war."
Alles was vorkommt eben.
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Sehr interessant...

Beitragvon Violence » Do 20. Jun 2013, 10:15

Blurt, wir haben ja auch schon ein, zwei Bier "auswärts" miteinander getrunken und finde das eben DAS interessante.

Meine Meinung, auswärts ist die Stimmung immer besser, denn es sind in der Regel nur die "Stimmungsmacher" unterwegs! (Außer vielleicht Pauli)
Ich war in dieser Saison lieber auswärts im Stadion als daheim... Gründe gibt es viele und sollte man nicht zu sehr vertiefen.

Aber ist schon geil wenn man mit Gleichgesinnten eine längere Fahrt auf sich nimmt, oder nach einer längeren Fahrt auf Gleichgesinnte trifft.
Man schaltet für kurze zeit ab vom Alltag und kann sich einfach gehen lassen.
Singen, springen, anfeuern, etc... Einfach mal abschalten!
Die Freude, eine ganze Woche lang, aufs Auswärtsspiel ist schon richtig prickelnd!

Ich finde es geil zu sagen, mein schönstes Spiel war Sandhausen auswärts... Eine kleine Gruppe von Fans, im Regenschauer stehend, einen Sieg in der letzten Minute zu feiern... Das hat mich geprägt!
Scheißegal ob man platschnass wird, oder krank, die Gefühle zählen dort.

Und genau dieses Gefühl will man immer und immer wieder haben. Leider war es zu selten...

Mein schlimmstes Spiel war Hamburg auswärts... Nicht wegen der reise, der stadt, etc... Sondern wegen der Stimmung im Stadion. Einfach nur Mies!
Eigentlich wollte ich ja hier nix über ne Fahnendisskussion schreiben, aber wenn man auch auswärts hört "tust die Scheiß Fahnen weg", dann kommt mir die Galle schon hoch.
Das waren aber alles irgendwelche eventies, die man sonst nie auswärts gesehen hat. Und somit war das ein trauriges Erlebnis...

So, könnte noch einiges schreiben, hab aber spätschicht und somit nicht soviel zeit :-)

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Beitragvon Maxvonthane » Do 20. Jun 2013, 10:34

Ich würde hier ja gerne was schreiben, aber da steht bisher "0"-Auswärtsspiele, was aber sicher nicht an der Faulheit liegt bei mir.
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Herr Rothammer, ich bin ein Freund von Franz Gerber!

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Beitragvon micklas » Do 20. Jun 2013, 15:03

Kann mich gut an das Spiel 2004 in Nürnberg erinnern, arschkalt, 3-0 hinten aber eigentlich die bessere Mannschaft - und dann kam Paulinho und traf 2x und in der 94. den Pfosten....so gefroren hab ich nie wieder.

Außerdem auch 2004 das Spiel in Burghausen, als ich Oliver Straube in der Nacht zuvor stockbesoffen in einem Regensburger Club getroffen habe. Der wurde dann von Reisinger abgekocht, der hat uns mit 2 Toren in den Abstieg geschosssen. Wir saßen neben dessen Schwiegereltern (Karten hat Reisinger organisiert) - war mit meinem besten Kumpel in der Klasse. Sind danach bis in die Morgenstunden nach Salzburg und haben uns sämtliche Irish Pubs der Stadt gegönnt.

Letztes Jahr war ich bei den Löwen und in Ingolstadt. Aalen wollte ich mir eigentlich auch noch geben, aber das hab ich mir dann geschenkt.
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Beitragvon Jahnfan aus AB » Fr 21. Jun 2013, 20:14

Schlimmste Auswärtsfahrt aller Zeiten: das 2-4 in Duisburg
Beste Auswärtsfahrten: alle in der Bayernliga der Jahre 93-96 und der Regionalliga Süd 2000-2003
Das liegt daran, dass damals immer der Glaube an bessere Zeiten mitschwang (die ja dann auch z.T. kamen). Und ich war natürlich um einiges jünger. War dann auch in Ordnung, eben mit nur vier, fünf anderen Hanseln anzufeuern und zu feiern. Wenn - wie heuer in Ingolstadt oder München - z.B. nur Eventfans neben einem stehen, finde ich das nicht so prickelnd, auch wenn die Masse natürlich fasziniert.
Gerne fahre ich auch nach Stuttgart, weil ich da mittlerweile auch einige Gesichter kenne.
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Beitragvon BLURT » Mi 26. Jun 2013, 14:49

Wies ausschaut, hab ich heute Schreibtag. Von wegen Turm und so.
Mein schlimmstes "Auswärtserlebnis" war ehrlich gesagt daheim unterm Turm. Wir schreiben die 70iger Jahre. Gefühlt war ich 12, weil ich so klein war und mich auch noch nicht wirklich rasieren musste. Aber in Wirklichkeit wohl schon 16. "Heimspiel" in der 2. Liga gegen 1860.
Von vornherein war klar, an dem Spieltag ist alles David gegen Goliath. Besonders ich.
Stand schon immer unterm Turm mit meiner Fahne, die mir Mama genäht hat. Oder sagen wir mal, ich stand seitlich versetzt. Denn der ganz harte Kern der Fans (das Wort Ultras gab es damals noch nicht) zog mich zwar irgendwie magisch an, war mir aber trotzdem suspekt. War damals immerhin selber noch Fußballer, die aber waren schon nachmittags breit. Außerdem habe ich mich für Fische interessiert und für nordamerikanische Indianer und konnte mir nicht vorstellen, wie man sich jenseits des Jahns über sowas mit ihnen hätte unterhalten können sollen. Na ja, und mein bayrisch war halt das eines Zuagroasten. Egal, die Stimmung, die so 25 Eingefleischte machen konnten, war schon extrem geil.
Das Spiel gegen 60 empfand ich im Vorhinein als persönliche Reifeprüfung. Für mich nicht nur, auch für den Jahn. Ganz extrem persönliche Reifeprüfung also. Vom Hörensagen wusste ich bereits, dass Spiele gegen 60 Krieg bedeuteten. Da wollte ich mich als Stadtindianer Großprüfening nicht lumpen lassen und sagte mir: Gute Vorbereitung ist alles!

Soll heißen?
Mein Gott, ist das alles peinlich, aber ich gebe es zu: da habe ich mir unten in die Fahnenstange einen langen Nagel eingearbeitet (was technisch echt gar nicht so einfach war), um die Fahne im Ernstfall auch als Speerspitze einsetzen zu können.

Zum Spiel:
Einlasskontrollen gab es meines Wissens nicht. Wenn doch, hat man mich dabei eh übersehen. Davon ging ich sowieso aus. Schwer bewaffnet also direkt unter den Turm. Da standen bereits? Tja, wer stand da wohl? Neben ein paar Jahnkindern, kleiner als ich, stand da eine Gruppe 60iger - Fans. Nur 4 oder 5. Aber definitiv keine Kinder. Das waren Hells Angels und ihre Fahnen waren so hoch wie der Turm! Ok, dachte ich, bin vielleicht ein bisschen früh. Die (von mir bewunderten) Hardcore-Jahnfans werden schon noch kommen.
Der Vorsänger und Einpeitscher, Held meiner Jugend, kam immerhin und sagte: nichts.
Es kamen dafür noch etliche Vollbärte und abgefüllte schwersttätowierte 60iger unter den Turm. Glaube, das Spiel endete 3:1 für die Blau-Weißen und sie hatten durchgängig gute Laune angesichts so geringer Gegenwehr.
Apropos Gegenwehr: An diesem Tag war ja meine Fahne nicht allein zum Schwenken da. Hab sie auch keinen Moment lang geschwenkt glaube ich. Und doch habe ich angesichts totaler Übermacht im eigenen Block all meinen Mut zusammengerafft, obwohl mir zum Heulen war, und habe meine persönliche Mutprobe bestanden.
Nein, abgestochen habe ich die Sau vor mir nicht. ABER: Ich habe dem 3 Meter großen Berserker mit seiner 10 Meter großen blau-weißen Bierfahne auf die Schulter getippt und ihn gefragt, ob er vielleicht einen Schritt zur Seite gehen könnte, weil ich seh nix.
Glaube mich zu erinnern, dass das allgemeine Gelächter sehr groß war. Und er ging auch nicht zur Seite. Weitere Details habe ich verdrängt.
In meiner Erinnerung brach jedenfalls unmittelbar danach die Zeit an, wo ich erwachsen wurde. Glaube sogar, ich bin danach nie wieder mit Fahne ins Stadion. Aber das Trauma bleibt. Und ehrlich gesagt: Rache wär süß.

Jedenfalls: Da wär man lieber nicht daheim gewesen. Denn das war echt auswärts.
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Beitragvon Jahnfan aus AB » Do 27. Jun 2013, 11:57

Schöner Bericht, genau so war es damals.
Mein erstes Erlebnis gegen 60: Auf dem Heiligtum - dem Turm - stand in riesigen Buchstaben "TSV 1860". Hatten die scheinbar in einer Nacht-und Nebelaktion dorthin gesprüht und sich damit bei mir unsterblich beliebt gemacht.
Auswärts im Grünwalder "Farben zu tragen" war auch nicht ganz ohne ... (90er Jahre)!
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Re: Was auswärts war

Beitragvon BLURT » Mo 14. Okt 2013, 16:13

Schöne Idee hier mit der Vorstellung der Fanclubs.
Manches berührt einen. Fast "Urchristentum" teilweise: Wo sich 2 oder 3 in meinem Namen zusammentun...
Wegen der Schweizer -und ihnen zuliebe- sollte der Jahn sich jetzt doch langsam mal nach einem Perspektivspieler umschauen aus dieser Gebirgsregion. Die Fahnen wären ja immerhin schon da. Shakiri, der Urschweizer, hat leider inzwischen woanders unterschrieben, aber einen Holzleitner oder sowas wirds doch wohl noch geben!
Aber apropos Bayern und "Was auswärts war":
Nach meinem Heimspiel in Berlin, der 1:2-Niederlage bei Hertha, haben sich gewisse Auswärtsfahrer auf der Wiese vorm Olympiastadion versammelt und Hymnen auf den FC Bayern gesungen, um nicht zu sagen gerammelt. Das war mal echt peinlich. Da konnten sich alle nur wundern, einschließlich ich. Wir wissen, Bayern tickt anders. Aber so anders? Würden Fans von meinetwegen Rot Weiß Essen nach einer Niederlage Schalke 04 besingen? Unfassbar. Das ist wie eine Frau mit Vollbart, die behauptet, unterm Arm rieche ich aber gut.
Wer möchte da noch reinschnuppern?
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Re: Was auswärts war

Beitragvon Violence » Mi 2. Jul 2014, 19:16

Passt hier gut rein:

JAHNFANS UNTERWEGS
Auch in der vergangenen Saison waren wieder in ganz Deutschland Jahnfans unterwegs. Durchschnittlich 159 Fans traten den Weg in die 3. Liga-Stadien an. Dafür möchten sich der SSV Jahn und die Mannschaft an dieser Stelle für die hervorragende Unterstützung bedanken. Macht weiter so!
http://www.ssv-jahn.de/fans/news/2099
Gastgeber Entfernung Gästezahl
SpVgg Unterhaching 149 557
SV Wacker Burghausen 147 414
RasenBallsport Leipzig 341 253
1. FC Heidenheim 243 235
Chemnitzer FC 269 176
Stuttgarter Kickers 298 170
SV Darmstadt 98 328 162
VfB Stuttgart II 298 145
Hallescher FC 349 115
Kieler SV Holstein 798 108
SV Wehen-Wiesbaden 355 102
Borussia Dortmund II 536 100
FC Rot-Weiß Erfurt 326 95
MSV Duisburg 567 79
1. FC Saarbrücken 458 76
SV Elversberg 07 440 70
VfL Osnabrück 574 60
SC Preußen Münster 591 48
FC Hansa Rostock 687 47


Bis auf Rostock war ich ja überall dabei und da waren schon ein paar prägende Fahrten mit dabei.
U.a.
-Dortmund mit dem langersehntem Auswärtssieg...
-Kiel mit Grillen am Strand...
-Haching mit sehr guter Stimmung...
-Burghausen wegen -> :mrgreen:
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Re: Was auswärts war

Beitragvon stiefl » Mi 2. Jul 2014, 19:33

do 2 war im rückblick eines der wichtigstens spiele der saison. bene schmid hat sein bestes spiel für die profis überhaupt bisher gemacht. zittern hoch 3 bis zum schluss
rostock war stark. 47 leute (unter der woche) haben trotz 0:3 nach 13 min supporttechnisch nahezu das maximum rausgeholt.
stiefl
 
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