Rot-Weiss Essen vs. SSV Jahn Regensburg / 11. Spieltag 2026/27
Verfasst: Mo 19. Okt 2026, 13:25
Am kommenden Freitag ist die Jahnelf bei Rot-Weiss Essen zu Gast. Der Turmfunk überträgt ab 19:00 Uhr live und in Farbe aus dem Stadion an der Hafenstraße.
Nach zehn Spieltagen ist es an der Zeit die Leistung unserer Jungs zu bewerten und da Zahlen bekanntermaßen nicht lügen, macht es Sinn den Blick auf die Tabelle zu richten
Der Jahn grüßt nach zehn Spieltagen von Platz 18 mit zehn Punkten bei 20 zu 19 Toren.
Bei einem Punkt pro Spiel und der Vielzahl von Gegentreffern braucht man nichts beschönigen. Wir sind desolat gestartet und befinden uns mitten im Abstiegskampf.
Wenn jetzt jemand meint, das wäre nur Pech und anhand des Torverhältnisses sei ja klar zu erkennen, dass wird da unten nix aber auch gar nix verloren hätten, dem sei folgendes gesagt. Zehn unserer 20 Tore resultierten aus zwei Spielen, nämlich einem lange Zeit mit 10 Mann agierenden Havelse und einer Viktoria aus Köln, deren Abwehrreihe (inkl.Torhüter) im ersten Saisonspiel nichts auf die Kette brachte. Es ist also eindringlich davor zu warnen die Situation zu verkennen und meinen zu müssen sich des Abstiegskampfes nicht erwehren zu brauchen.
Gelingt uns nun der turnaround?
Den Chefanalytikern sowohl hier, als auch in anderen Fußballforen ist die Ursache unseres Dilemmas ja bekannt. Ich brauche also unsere konditionellen Defizite jetzt nicht nochmals ansprechen, nur um sie dann unwiederbringlich in den Köpfen unserer Spieler zu manifestieren.
Vielleicht sind es ja auch gar keine konditionellen Defizite, sondern wir wählen einfach nur die falsche Herangehensweise? Ein Fußballspiel dauert gut 90 Minuten. Nur zum Vergleich: Will ein sportlich ambitionierter drittklassiger Marathonläufer meinetwegen die 42 km in 2:20h laufen, so wird der nen Teufel tun und die ersten 10km unter 31min laufen, obwohl er es locker könnte. Will heißen, wir sollten die Pressingintensität anfangs zurückfahren und mit der zweiten Luft in der Endphase dann die Partie ziehen. Und auf alle Fälle mehr Maltodextrin in den Pausendrink, dann klappt das auch mit dem Endspurt.
Ich meine bereits am letzten Samstag gegen Wiesbaden einen Trend erkannt zu haben sich dem Einbruch ab der 60. Minute zu widersetzen und sei es nur darin begründet, dass der SVWW nach der englischen Woche ähnlich platt war wie wir. Zumindest hielt man die Null. Und wenn man vorne keins schießt, steht man dann am Ende des Tages wenigstens nicht mit leeren Händen da.
Zum Gegner aus Essen kann ich nichts sagen, außer dass die genetisch bedingt nen ganz guten Keeper haben. Vier weiße Westen bei 13 Gegentoren hat dem Golz sein Jakob bereits - Topwert.
Es ist also angerichtet im freitäglichen Flutlicht und die Nacht wie gemacht für einen dreckigen Auswärtssieg, also drei Zählern des drittletzten beim Tabellendritten.
Und dann ist auch für mich die „Tabelle von gestern das Klopapier von morgen!“ (Peter Neururer).
Let’s go!
Nach zehn Spieltagen ist es an der Zeit die Leistung unserer Jungs zu bewerten und da Zahlen bekanntermaßen nicht lügen, macht es Sinn den Blick auf die Tabelle zu richten
Der Jahn grüßt nach zehn Spieltagen von Platz 18 mit zehn Punkten bei 20 zu 19 Toren.
Bei einem Punkt pro Spiel und der Vielzahl von Gegentreffern braucht man nichts beschönigen. Wir sind desolat gestartet und befinden uns mitten im Abstiegskampf.
Wenn jetzt jemand meint, das wäre nur Pech und anhand des Torverhältnisses sei ja klar zu erkennen, dass wird da unten nix aber auch gar nix verloren hätten, dem sei folgendes gesagt. Zehn unserer 20 Tore resultierten aus zwei Spielen, nämlich einem lange Zeit mit 10 Mann agierenden Havelse und einer Viktoria aus Köln, deren Abwehrreihe (inkl.Torhüter) im ersten Saisonspiel nichts auf die Kette brachte. Es ist also eindringlich davor zu warnen die Situation zu verkennen und meinen zu müssen sich des Abstiegskampfes nicht erwehren zu brauchen.
Gelingt uns nun der turnaround?
Den Chefanalytikern sowohl hier, als auch in anderen Fußballforen ist die Ursache unseres Dilemmas ja bekannt. Ich brauche also unsere konditionellen Defizite jetzt nicht nochmals ansprechen, nur um sie dann unwiederbringlich in den Köpfen unserer Spieler zu manifestieren.
Vielleicht sind es ja auch gar keine konditionellen Defizite, sondern wir wählen einfach nur die falsche Herangehensweise? Ein Fußballspiel dauert gut 90 Minuten. Nur zum Vergleich: Will ein sportlich ambitionierter drittklassiger Marathonläufer meinetwegen die 42 km in 2:20h laufen, so wird der nen Teufel tun und die ersten 10km unter 31min laufen, obwohl er es locker könnte. Will heißen, wir sollten die Pressingintensität anfangs zurückfahren und mit der zweiten Luft in der Endphase dann die Partie ziehen. Und auf alle Fälle mehr Maltodextrin in den Pausendrink, dann klappt das auch mit dem Endspurt.
Ich meine bereits am letzten Samstag gegen Wiesbaden einen Trend erkannt zu haben sich dem Einbruch ab der 60. Minute zu widersetzen und sei es nur darin begründet, dass der SVWW nach der englischen Woche ähnlich platt war wie wir. Zumindest hielt man die Null. Und wenn man vorne keins schießt, steht man dann am Ende des Tages wenigstens nicht mit leeren Händen da.
Zum Gegner aus Essen kann ich nichts sagen, außer dass die genetisch bedingt nen ganz guten Keeper haben. Vier weiße Westen bei 13 Gegentoren hat dem Golz sein Jakob bereits - Topwert.
Es ist also angerichtet im freitäglichen Flutlicht und die Nacht wie gemacht für einen dreckigen Auswärtssieg, also drei Zählern des drittletzten beim Tabellendritten.
Und dann ist auch für mich die „Tabelle von gestern das Klopapier von morgen!“ (Peter Neururer).
Let’s go!